Zahl der aktuellen Coronafälle bleibt konstant bei 75

Elf neuen Fällen stehen elf Genesungen gegenüber – leichter Anstieg in der Gemeinde Garrel.

Im Landkreis Cloppenburg ist die Zahl der aktuellen Coronafälle ist bis Dienstag, 17.08.2021 (12:00 Uhr) konstant bei 75 geblieben. Es liegen der Kreisverwaltung elf neue positive Testergebnisse und elf Genesungen vor. Seit März 2020 wurden 11.044 positive Tests gezählt. Ein Infektionsschwerpunkt ist, nach Auskunft von Pressesprecher Rühl, derzeit weiterhin nicht erkennbar. Die neuen Fälle verteilen sich vielmehr auf fünf Städte und Gemeinden. Bei drei der neuen Fälle handelt es sich um Reiserückkehrer.

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Drei neue Infektionen in Garrel

In der Gemeinde Garrel wurden am Dienstag drei neue positive Testergebnisse gemeldet. Eine Person zählt als genesen, damit steigt die Anzahl der aktiven Infektionen in der Gemeinde Garrel auf aktuell 9. Wie der Landkreis mitteilt befinden sich 10 Personen in einer angeordneten Quarantäne.

Inzidenzwert: 22,8

Das Robert Koch-Institut hat eine 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner von 22,8 errechnet. Der Landkreis befindet sich aktuell in Stufe 1 des Niedersächsischen Stufenplans zur Corona-Verordnung.

Derzeit werden im Landkreis keine Corona-Infizierten stationär behandelt.

Impfbus-Angebot wird gut angenommen

Beim ersten Einsatz des neuen Impfbusses des Landkreises Cloppenburg in Friesoythe sind am Montag 130 Personen geimpft worden. Davon entschieden sich vor Ort 70 Bürgerinnen und Bürger für den Impfstoff von Biontech/Pfizer und 60 für das Vakzin von Johnson + Johnson. „Mit diesen Zahlen sind wir zum Start der Aktion durchaus zufrieden“, betont Landrat Johann Wimberg. Jeder Piks helfe dabei, die Normalität dieses Sommers auch längerfristig zu erhalten. „An den Belegungszahlen in den Krankenhäusern und an den Zahlen der mit Covid-19 Verstorbenen können wir einen deutlichen Effekt erkennen, der auch mit dem Impffortschritt zu erklären ist“, so der Landrat weiter. Und ohne eine Überlastung des Gesundheitssystems entfalle ein Hauptgrund für einschneidende Maßnahmen in das öffentliche Leben. „Wir hoffen, dass das Angebot nun auch in anderen Städten und Gemeinden gut angenommen wird. Es war noch nie so einfach und unkompliziert, sich quasi vor der eigenen Haustür impfen zu lassen“, so der Landrat weiter.

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