Feuerwehr Garrel verhindert Übergreifen auf Wohnhaus

In Garrel kam es am Donnerstagmorgen zu einem Brand eines Dachbodens.

Am Donnerstag, dem 07. Januar 2021, kam es gegen 04:10 Uhr in der Kaiforter Straße zum Brand eines Dachbodens eines Wohnhauses. Ein 48-jähriger Bewohner bemerkte im Bereich des Dachbodens den Brand und schickte seine Frau und Kinder nach draußen. Nachdem die Feuerwehr Alarmiert wurde, versuchte er eigenständig das Feuer zu löschen.

Die Feuerwehr Garrel rückte mit insgesamt acht Fahrzeugen und 46 Einsatzkräften aus und konnte dank des schnellen eintreffen ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Haus verhindern.

Es entstand Sachschaden in Höhe von 10.000,- Euro. Das Wohnhaus blieb größtenteils bewohnbar. Der 48-Jährige Brandentdecker wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Wie die Polizei mitteilt, dauern die Ermittlungen zur Brandursache an. Derzeit kann ein technischer Defekt, als Brandursache nicht ausgeschlossen werden.

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