Zahl der aktuellen Coronafälle sinkt auf 723

Die Zahl der aktuellen Coronafälle im Landkreis Cloppenburg ist bis Freitag, 18. Dezember, 13:30 Uhr, auf 723 gesunken. Es liegen insgesamt 37 neue positive Testergebnisse aus neun Städten und Gemeinden vor. Gleichzeitig wurden 50 Genesungen registriert. Die Gesamtzahl der bislang positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Landkreis liegt derzeit bei 4824.

Die tägliche Übersicht aus Garrel gibt es unter: Corona Zahlen & Daten

Inzidenzwert 169,9

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt hat um 9:00 Uhr eine 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner von 169,9 für den Landkreis Cloppenburg errechnet.

Die drei Krankenhäuser im Kreisgebiet haben dem Landkreis Cloppenburg gemeldet, dass 27 Corona-Infizierte stationär behandelt werden, vier von ihnen auf der Intensivstation.

Infektionen in den Krankenhäusern in Cloppenburg und Löningen.

Im St. Josefs-Hospital Cloppenburg wurden 10 Patienten und 5 Pflegekräfte positiv auf das Coronavirus getestet. Damit bestätigen sich die Antigen-Schnellteste. Die positiven Ergebnisse resultieren aus der engmaschigen Teststrategie des Krankenhauses. Die betroffene Station wurde zu einer Quarantänestation. Die Mitarbeiter und Patienten der Station werden alle drei Tage abgestrichen.

Aus der St. Anna-Klinik Löningen wurden dem Gesundheitsamt weitere sechs neue positive Fälle gemeldet. Sechs Schüler wurden ebenfalls positiv getestet, sie befanden sich als Kontaktpersonen zum Testzeitpunkt bereits in häuslicher Quarantäne.

Impfzentrum einsatzbereit

Der Landkreis Cloppenburg hat an das Land Niedersachsen Einsatzbereitschaft für das Impfzentrum in der Jugendherberge Thülsfelder Talsperre gemeldet. Den Teil des Impfzentrums, den der Landkreis zu verantworten hat, also die Einrichtung und die Organisation, ist seit dem 15. Dezember startklar. Alles andere wie Personaleinsatz der Ärzte, Terminvergabe und Bereitstellung des Impfstoffes liegt nicht in der Hand des Landkreises. „Wir sind im Stand-by-Modus“, erklärt Landrat Johann Wimberg: „Für das weitere Vorgehen müssen wir auf die Vorgaben des Landes und des Bundes warten.“

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